Hello Anthony,
You are the second one who´s asking for a translated version. I hope my
English is better than Your German ;-)) I will translate it and send it
back to ISOGEOCHEM. But it will take a moment (looking for a dictionary...)
(Is there someone outside who may translate it quicker?) ;-)))
For the moment best wishes from rainy Germany,
Deborah Rupprecht
At 07:16 27.09.00 -0400, you wrote:
>Deborah,
> Could you put this into english too please. I never did so well in
>German but am interested in what you have to say. Thanks.
>
>Anthony Michaud
>
>
>At 12:07 PM 9/27/00 +0200, you wrote:
>>Guten Tag Herr Dr. Glaser,
>>
>>ich bin noch nicht solange in der Massenspektrometrie, aber es wird die
>>Meinung vertreten, dass man angereicherte und natürliche Proben "strikt"
>>auseinanderhalten sollte (getrennte Waagen, getrennte Spatel, Pinzetten für
>>die Einwaage; getrennte Platten, in denen die Zinnkapseln aufbewahrt werden
>>- wir benutzen ELISA-Platten-, getrennte Aufbeawahrung usw.). Dies ist ein
>>Grund, warum wir zwei Massenspektrometer besitzen. Es kann zu
>>Verschleppungen kommen, die sich 1. auf die Analyse der natürlichen Proben
>>auswirkt,, und (daraus folgt ) 2. kann es zu einer Ungenauigkeit führen
>>(das MS für angereicherte Proben hat nicht mehr die Genauigkeit, um
>>Schwankungen im natürlichen Bereich genau zu bestimmen).
>>Besonders problematisch ist der Verschleppungseffekt, wenn die Proben sehr
>>stark angereichert sind, und man dann direkt anschliessend natürliches
>>Material misst. Ich habe dies einmal bei der Messung natürlicher Proben in
>>direktem Anschluss an angereicherte Proben (etwa 6-8 Stunden zwischen
>>beiden Läufen war Pause) gesehen; als Standard wurde Acetanilid verwendet;
>>die Messergebnisse für den Standard lagen etwa um das 5-fache höher.
>>
>>Ich denke, dass beste wäre eine Analyse an verschiedenen Geräten. Wenn man
>>(stark) angereicherte Proben an einem gerät misst (messen muss), sollte man
>>auf jeden Fall mehrere Stunden bis Tage das Gerät im Standby laufen lassen,
>>um "Reste" der angereicherten proben herauszuspülen (evtl. Testläufe mit
>>Standardmaterial laufen lassen, um zu schauen, ob/wann die Sollwerte wieder
>>erreicht werden).
>>Ich habe bereits auch angereicherte und natürliche Proben nacheinander an
>>einem Gerät (das für natürliche Proben vorgesehen ist) gemessen, habe eine
>>Wartezeit von etwa 2 Tagen eingehalten oder/und die Säulen gewechselt
>>(angereicherte Proben zum "Schluss" gemessen, bevor man die Säulen wieder
>>wechseln musste); damit habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ich
>>möchte jedoch meine Hand für diese Auskünfte nicht ins Feuer legen, weil
>>ich mich, wie gesagt, erst seit einigen Monaten mit dieser Materie befasse
>>(ich bin landw.-technische Assistentin).
>>
>>Viel Erfolg!!
>>
>>
>>Deborah Rupprecht
>>
>>Rhein. Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
>>Agrikulturchemisches Institut
>>Karlrobert-Kreiten-Str. 13
>>53115 BONN
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