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Stable Isotope Geochemistry

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Subject:
Re: 15N at natural abundance and enriched samples
From:
"Carl A.M. Brenninkmeijer" <[log in to unmask]>
Reply To:
Stable Isotope Geochemistry <[log in to unmask]>
Date:
Wed, 27 Sep 2000 14:13:46 +0100
Content-Type:
text/plain
Parts/Attachments:
text/plain (85 lines)
Do you have aDutch translation. (my Finish roommate would be happy with a
Latin version)

Carl

At 13:46 27.09.00 +0200, you wrote:
>Hello Anthony,
>
>You are the second one who´s asking for a translated version.  I hope my
>English is better than Your German ;-))  I will translate it and send it
>back to ISOGEOCHEM. But it will take a moment (looking for a dictionary...)
>(Is there someone outside who may translate it quicker?) ;-)))
>
>For the moment best wishes from rainy Germany,
>Deborah Rupprecht
>
>At 07:16 27.09.00 -0400, you wrote:
>>Deborah,
>>         Could you put this into english too please. I never did so well in
>>German but am interested in what you have to say. Thanks.
>>
>>Anthony Michaud
>>
>>
>>At 12:07 PM 9/27/00 +0200, you wrote:
>>>Guten Tag Herr Dr. Glaser,
>>>
>>>ich bin noch nicht solange in der Massenspektrometrie, aber es wird die
>>>Meinung vertreten, dass man angereicherte und natürliche Proben "strikt"
>>>auseinanderhalten sollte (getrennte Waagen, getrennte Spatel, Pinzetten für
>>>die Einwaage; getrennte Platten, in denen die Zinnkapseln aufbewahrt werden
>>>- wir benutzen ELISA-Platten-, getrennte Aufbeawahrung usw.). Dies ist ein
>>>Grund, warum wir zwei Massenspektrometer besitzen. Es kann zu
>>>Verschleppungen kommen, die sich 1. auf die Analyse der natürlichen Proben
>>>auswirkt,, und (daraus folgt ) 2. kann es zu einer Ungenauigkeit führen
>>>(das MS für angereicherte Proben hat nicht mehr die Genauigkeit, um
>>>Schwankungen im natürlichen Bereich genau zu bestimmen).
>>>Besonders problematisch ist der Verschleppungseffekt, wenn die Proben sehr
>>>stark angereichert sind, und man dann direkt anschliessend natürliches
>>>Material misst. Ich habe dies einmal bei der Messung natürlicher Proben in
>>>direktem Anschluss an angereicherte Proben (etwa 6-8 Stunden zwischen
>>>beiden Läufen war Pause) gesehen; als Standard wurde Acetanilid verwendet;
>>>die Messergebnisse für den Standard lagen etwa um das 5-fache höher.
>>>
>>>Ich denke, dass beste wäre eine Analyse an verschiedenen Geräten. Wenn man
>>>(stark) angereicherte Proben an einem gerät misst (messen muss), sollte man
>>>auf jeden Fall mehrere Stunden bis Tage das Gerät im Standby laufen lassen,
>>>um "Reste" der angereicherten proben herauszuspülen (evtl. Testläufe mit
>>>Standardmaterial laufen lassen, um zu schauen, ob/wann die Sollwerte wieder
>>>erreicht werden).
>>>Ich habe bereits auch angereicherte und natürliche Proben nacheinander an
>>>einem Gerät (das für natürliche Proben vorgesehen ist) gemessen, habe eine
>>>Wartezeit von etwa 2 Tagen eingehalten oder/und die Säulen gewechselt
>>>(angereicherte Proben zum "Schluss" gemessen, bevor man die Säulen wieder
>>>wechseln musste); damit habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ich
>>>möchte jedoch meine Hand für diese Auskünfte nicht ins Feuer legen, weil
>>>ich mich, wie gesagt, erst seit einigen Monaten mit dieser Materie befasse
>>>(ich bin landw.-technische Assistentin).
>>>
>>>Viel Erfolg!!
>>>
>>>
>>>Deborah Rupprecht
>>>
>>>Rhein. Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
>>>Agrikulturchemisches Institut
>>>Karlrobert-Kreiten-Str. 13
>>>53115 BONN
>>
>
>
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Dr. Carl Brenninkmeijer               e-mail: [log in to unmask]
Max Planck Institute for Chemistry    phone : +49-6131-305-453
P.O. Box 3060 55020 Mainz             fax   : +49-6131-305-436
(Deliveries:  J. Becherweg 27  55128 Mainz)

-> home-page of the Brenninkmeijer group
-> home-page of the project CARIBIC
http://www.mpch-mainz.mpg.de

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